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Schullandheim in Urach |
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Tag
1:
Montag 20. Oktober 2008 Am Morgen haben wir uns alle an der Schule getroffen. Als unser Gepäck verladen war und wir uns von den Eltern verabschiedet hatten mussten wir noch kurz warten bis wir endlich los konnten. Vom ZOB aus fuhren wir mit dem Zug über Metzingen nach Bad Urach. Dort angekommen machten wir eine große Wanderung mit kleineren Pausen wie zum Beispiel bei der Uracher Quelle bei der Jehona, Julia und ich Steine im Bach sammelten, zum Hohen Urach (Berg). Auf der Burgruine angekommen grillten wir Würstchen an einer Grillstelle und erkundeten die Burgruinen es war sehr schön dort und man hatte einen tollen Ausblick. Nach einer Weile machten wir uns wieder auf den Heimweg. Am Schullandheim angekommen konnten wir bald mit unserem Gepäck im unsere Zimmer hinein. Bis zum Abendessen hatten wir noch etwas Zeit für uns. Es gab Spagetti zu essen. Als
es schon dunkel war machten wir noch eine kleine Nachtwanderung. Wir
mussten die Taschenlampen nicht anmachen, damit wir die Sterne besser
sehen konnten. Es wurden noch ein paar Gruselgeschichten erzählt und
dann drehten wir wieder um. Bis 22.00 Uhr hatten wir noch Freizeit,
viele spielten etwas. Nun war schon der erste Tag vorbei. Tag
2:
Dienstag 21. Oktober 2008 Morgens um 8.15 gab es Frühstück, mit vielen leckeren Sachen. Wir machten uns ein Lunchpaket und hatten noch bis 10.00 Uhr Zeit. Die zwei Klassensprecher Natalie und Philipp spielten um die Entscheidung wer zuerst klettern darf Natalie gewann und die Mädchen durften zuerst klettern. An der hauseigenen Kletterwand wurden wir zuerst von einem Kletterer eingewiesen, dann durften wir selbst klettern. Einige kamen sogar ganz hoch. Als wir alle schon ein wenig erschöpft waren machten wir eine kleine Vesperpause. Danach mussten die Mädchen in dreier oder vierer Gruppen die Stadtrally machen. Wir bekamen Fragebogen und wurden damit in die Stadt geschickt. Durch das fragen von vielen Leuten wurden viele unserer Fragen beantwortet. Auf dem Rückweg sind Jehona, Amelie, Julia und ich falsch abgebogen und wir haben uns verlaufen. Schließlich kamen wir dann beim Naturfreundehaus raus bei dem wir sowieso noch eine Frage beantworten mussten. Von dort aus haben wir dann problemlos zum Schullandheim gefunden. Wir hatten ein kleinwenig Zeit bis wir mit dem Kletterer ein kleines Abschlussspiel spielten, einer musste über einen vom allen anderen gespannten Seilkreis gehen. Bis 18.20 wo es Abendessen gab hatten wir noch freie Zeit. Es gab Chili Con Carne zu essen. Danach habe ich noch zu Hause angerufen und mit den anderen gespielt, das war sehr lustig. Der Tag war sehr schön aber auch anstrengend. Tag
3:
Mittwoch 22. Oktober 2008 Um 8.15 Uhr gab es wie immer Frühstück. Gleich danach fuhren wir mit dem Bus zur Laichinger Tiefenhöhle. Nach einem sehr kurzen Film stiegen wir hinab in die großen Hallen und engen Gänge der Höhle hinab. Als wir wieder herauf kamen waren wir alle recht schmutzig. Wir fuhren weiter zum Blautop, nachdem wir ihn angeschaut haben guckten wir einen langen interessanten Film über Höhlenforscher und den Blautopf an. Endlich fuhren wir weiter zum Besten des Tages: dem Spaßbad Bad Blau. 2 ½ Stunden blieben wir dort, wir schwammen und rutschen sehr viel. Nur konnten wir leider nicht vollständig zurück zur Jungendherberge fahren, denn Jörg ist an der Treppe hängen geblieben und musste ins Krankenhaus weil er sich am Fuß verletzte. Wieder an der Jugendherberge angekommen nach dem Abendessen wollten ein paar von uns noch eine kleine Party veranstalten, aber die meisten hatten gar keinen Bock dazu und saßen nur rum weil sie so schnell wie möglich wieder gehen wollten. Ein paar Mädchen spielten ein Spiel die restlichen taten eigentlich nichts und so durften wir dann doch endlich hoch in unsere Zimmer gehen. Dort war es viel lustiger weil sich die Mädchen im Flur trafen wir spielten und redeten noch ein wenig miteinander. Irgendwann mussten wir dann ins Bett gehen. Tag
4:
Donnerstag 23. Oktober 2008 Am Donnerstag
stand eine große Wanderung an. Wir mussten uns also beim Frühstück
wie immer ein leckeres Lunchpaket mitnehmen. Nachdem wir unsere Rucksäcke
gepackt hatten und um 10 Uhr runter zum Treffpunkt wollten bemerkten
wir, dass unser Schlüssel fehlte. Wir durchsuchten mehrmals unser
Zimmer und die der anderen sowie auch den Waschraum und den Flur, aber
wir konnten unseren Schlüssel nicht finden. Irgendwann fand ihn dann
eine von uns in einem der zwei freien Betten. Endlich unten angekommen
wanderten wir auch schon los, zu den Gütersteiner Wasserfällen. Es
waren viele kleine Wasserfälle die in kleinen Bächen den Berg hinunter
liefen. Wer wollte durfte mit Herr Ertinger über die Felsen am
Wasserfall laufen. Bei der Uracher Quelle machten wir dann eine längere
Pause. Alle saßen nah am Feuer da es sehr, sehr kalt war und grillten
alles Mögliche zum Beispiel Würste, Brötchen, Brote mit Wurst und Käse,
Äpfel und Bananen. Nach einer Weile brachen wir endlich wieder auf. Wir
wanderten wieder bergab. Durch die Hölle wo es sehr viele enge Wege und
rutschige Steine gab, aber es war sehr lustig. Da die Klasse sich nicht
einig war welcher Weg der richtige war gingen wir am Schluss zwei Wege.
Die anderen waren aber leider schneller. Bis zum Abendessen hatten wir
in der Jugendherberge nun noch etwas Zeit. Nina, Julia, Jehona und ich
gingen schön warm duschen. Bis zum Abendessen hatten wir dann immer
noch Zeit also fingen wir schon mal an mit Koffer packen, danach
schminkten wir uns alle für den bunten Abend. Als das Organisationsteam
mit den Vorbereitungen um dreiviertel acht fertig war durften wir alle
rein. Das Programm war gut, es gab viele Spiele, ein Zimmer schminkte
Herr Ertinger mit wasserfestem Make-up und es gab noch drei Gruppen die
ein Lied sangen. Danach mussten wir noch schnell ins Bett und die letzte
Nacht im Schullandheim schlafen. Irgendwie freute ich mich auf zu Hause
und meine Familie, aber ich war auch traurig nach Hause zu gehen, weil
es doch sehr schön war mit den anderen hier. Tag
5:
Freitag 24. Oktober 2008 Nach dem Frühstück mussten wir noch unsere Koffer packen und ein letztes Mal in unsere Zimmer gehen zum Aufräumen. Herr Ertinger packte unsere Koffer ein und fuhr sie zum Bahnhof. Als er wieder hier war machten wir noch ein kurzes Detektivspiel und liefen dann los. Eigentlich war noch eine kleine Wanderung geplant da aber keiner mehr Lust hatte zum Wandern entschied Herr Ertinger, dass wir nur durch den Wald zum Bahnhof liefen. Wir fuhren von Bad Urach aus wieder alle nach Metzingen, stiegen dort um und fuhren weiter nach Nürtingen. Alle außer Vivien, die gleich mit dem Zug weiter nach Hause fuhr, liefen dann noch zur Schule. Manche wurden gleich von ihren Müttern empfangen, die meisten mussten jedoch aber noch ein bisschen warten, bis dann endlich alle abgeholt waren. Nun war das Schullandheim auch schon wieder vorbei. |
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