Frankreich: Parisfahrt 2012

Studienfahrt der 9. Klasse Französisch nach Paris  

Am 13. Februar 2012 war es soweit: Frankreich, wir kommen! Nachdem wir Schüler  von der Französisch-Klasse 9 aus der Neckarrealschule  3 Jahre lang fleißig unsere Vokabeln gelernt hatten, waren wir gut genug vorbereitet, 4 Tage in Paris zu verbringen.

Unsere erste Herausforderung, nachdem wir erst mal nach Stuttgart gefahren sind, war es, 4 Stunden lang im TGV zu sitzen. Als wir dann endlich da waren, ging es auch sofort spannend los. Wir fuhren mit der Metro zu unserer Jugendherberge, stellten unsere Koffer ab und gingen gleich zu unserer ersten Besichtigung: Zur Privatkapelle der französischen Könige, der Sainte Chapelle. Danach spazierten wir zur Sorbonne und dann zur Kathedrale Notre-Dame.  Sie hat  zwei siebzig Meter hohe Türme. Am späten Nachmittag durften wir dann in unsere Zimmer. Sie waren nichts besonderes, aber man konnte  vier Tage darin leben. Schließlich waren wir nur zum Schlafen und Duschen da. Nach dem Abendessen sind wir nochmal losgezogen. Wir stiegen die 286 Treppen zum Arc de Triomphe hoch. Um die Uhrzeit war es dort oben wunderschön. Zum ersten Mal hab ich den Eiffelturm von weitem gesehen.

Am nächsten Morgen ging es schon ziemlich früh los, was die meisten Langschläfer nicht gerade toll fanden. Erst fuhren wir mit der Metro, dann liefen wir noch ein Stück. Endlich standen wir vor dem riesigen Eiffelturm. Er sah viel größer aus, als auf Bildern, und noch größer kam er mir vor, als wir bis in den 2. Stock hochstiegen. Nur die halbe Klasse fuhr mit dem Aufzug bis ganz nach oben. Von dort oben, über 300 Meter hoch, hatte man die schönste Aussicht, die ich je gesehen habe. Man hatte einen Blick auf ganz Paris. Wieder unten, gingen wir zur Shopping-Straße Camps Elysées. Dort hatten wir knapp zwei Stunden Zeit und durften in kleinen Grüppchen alleine losziehen.  Nachdem wir unser halbes Geld in den vielen Läden ausgegeben hatten und unsere Füße ziemlich wehtaten, entschieden wir uns, eine entspannte Stadtrundfahrt zu machen.  Am Abend schlenderten wir noch zum Centre Pompidou, das leider dienstags geschlossen ist. Der Abendspaziergang führte uns auch durch das interessante jüdische Viertel. So ging unser 2. Tag zu Ende.

In aller Frische gingen wir nach dem Frühstück als erstes zur Sacre Coeur und zum Place du Tertre. Sie liegen auf dem Hügel von Montmartre. Nach so viel Kultur ging es nun in ein großes Shopping Center, die Galeries Lafayette. Dort hatten wir zwei Stunden Freizeit. Die meisten machten sich erst mal auf die Suche nach einem Fast Food Restaurant. So viel Shopping macht hungrig. Im Anschluss spazierten wir durch die Tuilerien zu dem großen Museum Louvre. Die Glaspyramide sah schon von außen sehr interessant aus. Drinnen gibt es viele Gemälde, Skulpturen und natürlich die berühmte „Mona Lisa“ zu sehen.  Dann ging es zurück zur Jugendherberge. Nach dem Abendessen vergnügten wie uns an der Eislaufanlage vor dem Hotel de Ville mit den einheimischen Jugendlichen.                               

Am nächsten Morgen gingen wir das letzte Mal los. Wir nahmen die Metro zum ältesten Friedhof von Paris. Er heißt Père Lachaise. Dort gibt es nicht nur unzählige Grabsteine, sondern teilweise richtige Gruften und eine große Parkanlange mit Gräbern von vielen weltbekannten Persönlichkeiten. Gegen Mittag fuhren wir dann auch schon leider mit der Metro zurück zum Bahnhof und dann mit dem TGV nach Stuttgart.  Gegen halb 9 kamen wir gesund und heil wieder in Nürtingen an.

Im Großen und Ganzen war Paris ein super Erlebnis, wir lernten viel dazu und hatten Spaß. Ich würde sagen, der ganze Aufwand und Stress hat sich gelohnt. Das war eine Erfahrung, die man niemals vergessen wird.                             

Greta Staude                                         

 

Frankreich: Parisfahrt 2011

Die Neckarrealschule grüßt aus Paris !

 

Schülerinnen und Schüler der NRS schnuppern Pariser Luft.

 

Kürzlich besuchten wir - Schülerinnen und Schüler aus Klassenstufe 9 der Neckar- Realschule- mit unserer Französischlehrerin Frau Osswald die Metropole Frankreichs. Vor Ort konnten wir sowohl die französische Lebensweise als auch die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, die von der Geschichte Frankreichs erzählen, kennen lernen. In Alltagssituationen erprobten wir, die in der Schule bereits erworbenen Sprachkenntnisse.

 

Aufgeregt und gespannt, was uns im Herzen Frankreichs erwarten würde, brachen wir frühmorgens von Nürtingen aus zu unserer großen Reise auf.

In Stuttgart bestiegen wir den Hochgeschwindigkeitszug „TGV“, der uns in sehr kurzer Zeit und auf bequeme Art und Weise zum Gare de l’Est  ins Zentrum von Paris brachte.

Von dort aus ging es mit der „Metro“, der weltweit bekannten  Pariser Untergrundbahn , zu unserem Jugendhotel  weiter. Wir staunten nicht schlecht über die Menge von Menschen, die dieses schnelle Transportmittel reibungslos kreuz und quer täglich durch Paris befördern kann.

Nach einer kurzen Verschnaufpause in unserer Unterkunft, wurden wir nachmittags zu einer Stadtrundfahrt abgeholt. Wir waren sehr froh, dass die Stadtführerin ein gutes Händchen hatte und es verstand, mit uns Jugendlichen umzugehen. Viele Informationen  über die geschichtlichen Details der Metropole kamen daher in unseren Köpfen an.

 

 

 

 

Während unseres viertägigen Aufenthaltes besuchten wir viele Sehenswürdigkeiten, wie z. B. die Sainte Chapelle, die bekannte Kathedrale Notre-Dame und den imposanten Triumphbogen, der die Champs-Elysées krönt.. Dieser war während unseres Aufenthaltes mit der riesigen französischen Flagge, der „Trikolore“ geschmückt.

Wir mussten bald feststellen, dass diese herrliche Darbietung nicht uns , sondern dem hohen Staatsbesuch aus Südafrika galt.

Im Louvre, einem der größten Museen der Welt, waren wir interessierte Besucher. Die „Mona Lisa, das bekannte Werk von Leonardo da Vinci, begeisterte uns und schenkte unserer Gruppe ihr einzigartiges Lächeln.

 

Den Charme der Stadt entdeckten wir besonders abends.. Von Montmartre aus konnten wir den  Eiffelturm wie  einen Sternenhimmel funkeln sehen. Wir hatten ihn bereits am Nachmittag bis zur dritten Etage, die 300 Meter hoch ist, erklommen.  Ein atemberaubendes Gefühl befiel uns, denn Paris lag nun uns zu Füßen!

Auf der Heimreise ließen wir die schönsten Augenblicke der Reise noch einmal Revue passieren. Der Aufenthalt war für uns aufschlussreich und schweißte unsere Französischgruppe noch mehr zusammen.

Alle waren sich einig: „Vive Paris“ (Hoch lebe Paris).                                               

Nicole Schlotz Kl. 9a       

Angelique Hoge Kl. 9c 

Johannes Grimm Kl. 9a                                                                                             

                                                                                                               

 

Frankreich: Parisfahrt 2009

Kürzlich  besuchten die Französischklassen 8 und 9 der Neckar-Realschule in Nürtingen, Paris.  Von Stuttgart aus  ging es mit dem TGV in die Hauptstadt Frankreichs,. Am Gare de l’Est  nach nur dreieinhalbstündiger angenehmer  Fahrt gut angekommen, ging dann das Kofferschleppen los. 35 Schüler und ihre Lehrer mussten ihr  Gepäck durch die langen Gänge bis zur Metro schleppen. Die Metro ist in Paris das meist benutzte und schnellste Verkehrsmittel. Hier trifft man auf viele Musikanten , deren Musik das unterirdische Treiben belebt.

Vier Tage lang volles Programm, das uns viel Sehenswertes und Interessantes über Paris anbot, jedoch für uns Schüler eine große Herausforderung war.

Angefangen hat unserer Erkundung  bei der Notre Dame, eine Kathedrale im Zentrum von Paris, abends ging es weiter zur Sacré- Coeur, einer römisch – katholischen Wallfahrtskirche im Quartier Montmartre. In der Hektik des Parisers Alltags blieb eine Schülerin an einer Metrostation stehen. Aber glücklicherweise waren wir bald alle wieder vollzählig. 

Auch die nächsten Tage boten ein volles Programm. Zunächst besichtigten wir die Sainte-Chapelle. Sie ist die frühere Palastkapelle der königlichen Residenz und im heutigen Justizpalast integriert. Anschließend bestaunten wir  das Rathaus von Paris, in dem  der Bürgermeister Christian Delanoe regiert. Er ist der Mitbegründer der „stations Vélib“. Die „stations-Vélib“ sind Fahrradstationen, die in Paris fast an jeder Ecke zu finden sind. Hier können sich die Einwohner und die Touristen  Fahrräder kostenlos  ausleihen, um die Stadt von einer anderen Seite kennen zu lernen. Zusätzlich entkommen die Sportbegeisterten auf diese Weise  auch dem täglichen Verkehrschaos.

 Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise war der Besuch des Louvre, eines der größten Museen der Welt. Die gläserne Pyramide, die den Besucher am Eingang fasziniert, ist ein Vorgeschmack auf die prachtvollen und wertvollen Kunstwerke die im Inneren des Museums zu besichtigen sind. Darunter befindet sich das Portrait der  Mona  Lisa von Leonardo Da Vinci ,welches, wie allseits bekannt,  ein Publikumsmagnet ist. Da wir uns Mona Lisa jedoch viel größer in ihren Ausmaßen vorgestellt hatten, waren wir von dem kleinen Format des Kunstwerkes eher etwas enttäuscht.

 Das Centre  Pompidou, in dem das  besuchteste  zeitgenössische Kunstmuseum Frankreichs untergebracht ist, begeisterte uns durch seine außergewöhnliche Architektur. Belebt wird dieses Gebäude durch  die vielen Straßenkünstler und Musikgruppen, die sich  auf dem  großen Platz, der sich vor dem Gebäude befindet,  neugierigen Zuschauern präsentieren.

Auch der Triumphbogen, der sich  inmitten des Place Charles de Gaulle erhebt, ist eine Besteigung wert.  12 Straßen münden hier sternförmig  in einen der unübersichtlichsten Kreisverkehre der Welt.

Am Abend konnten wir bei einer entspannten Bootsfahrt auf der Seine die  beleuchteten, prachtvollen Sehenswürdigkeiten der Stadt auf eine ganz besondere Art und  Weise genießen.    

Am letzten Tag unserer Städtereise besuchten wir noch das jüdische Viertel und das Quartier Gambetta, welches in unserem Französischbuch vorgestellt wird. Durch den Rundgang wurden die Lehrwerksinhalte vor unseren Augen lebendig. 

Der krönende Abschluss unserer Reise war  der   Besuch des legendären Eiffelturmes, dem  Wahrzeichen von Paris. Ein großes Ereignis, auf das wir schon so lange gewartet hatten. Paris lag uns zu Füßen und es war nun an der Zeit „au revoir“ zu sagen.  

Wir finden, dass Paris  eine sehr große, schöne und abwechslungsreiche Stadt ist, die für jeden etwas zu bieten hat, vor allem dann, wenn das Wetter so prachtvoll ist, wie bei unserer Reise.

Dank dem Organisationstalent unserer drei Lehrer Frau Kleinhenz, Frau Osswald und Herrn Ehrfeld, kamen wir gesund und munter wieder nach Nürtingen zurück. Wir möchten uns hiermit für die 4 tollen und interessanten Tage bei unseren Lehrern recht herzlich bedanken.  Es bleibt zu sagen:    Paris ist eine Reise wert.

Vanessa Lemberger und Marisella Stanzu Klasse 9b